Tag 125 Super Tagesablauf

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Sälü Zäme,

Nach einer kurzen Nacht musste ich früh aufstehen. Nachdem ich auf die Toilette gegangen war, sah ich Natalya auf dem Weg zu ihrem Zelt. Sie hatte die ganze Nacht gefeiert, das hätte ich ihr nicht zugetraut. Ich nahm ein Bad im See und dann war ich schon wach. Beim Kaffee trinken ging eine Frau mit einer Yogamatte an mir vorbei. Um 8 begann das Ashtanga-Yoga, an dem ich teilnehmen wollte. Das war ein gutes Training und gleich danach wurde ich zu einer Meditation für Achtsamkeit eingeladen. Mein Plan hatte funktioniert und ich konnte dabei gut einschlafen.

Poi-Tänzerin

Während ich das Vormittagsprogramm machte, wachte der Großteil meiner Festivaltruppe auf. Wir gingen etwas essen und tanzten vor der Bühne. Es war ein entspannter Nachmittag, und ich beschloss, Kajak zu fahren. Aber alle Kajaks waren besetzt. Wir entspannten uns auf dem Campingplatz. Sobald ein Regenschauer kam, kamen auch die Kajaks zurück. Schließlich waren Natalya und ich zum Kajakfahren motiviert und wir gingen zum alten Standort des Beglikafestivals. Auf dem Rückweg hielten wir am Temaszcal-Zelt und meldeten uns für die letzte Zeremonie am nächsten Tag an.

Kayak

Mit nassen Schuhen und ein paar nassen Kleidern gingen wir zum Festival und trockneten unsere Sachen am Lagerfeuer. Um 12 Uhr war ich immer noch nüchtern und ich beschloss, meinen Alkoholkonsum zu erhöhen. Ich ging zur Bar und bestellte den stärksten Shot. Ich habe diesen getrunken und 5 weitere bestellt. Die Shots hatten 72% Alkoholvolumen und waren ein guter Anfang. Ich dachte da passt noch ein wenig und kaufte 2 dl Rakija. Danach hatte ich einen Filmriss. Ich wurde in kurzer Zeit von der nüchternsten Person zur betrunkensten Person auf dem Festival.

Langzeitaufnahme von Poi

Das war alles,

Tschüss Zäme…

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