Tag 127 Tüsch Beglika Hallo Stefan

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Sälü Zäme,

Am Morgen wachte ich auf, um die restlichen Zutaten für das Frühstück für Natalya und mich zu verbrauchen. Wir wollten ein wenig früher aufstehen, um wieder Kajak zu fahren. Als ich aus dem Zelt schaute, sah ich, dass alles nass und kalt war. Deshalb beschloss ich, auszuschlafen. Der Himmel war blau und die Sonne trocknete das Regenwasser vom Vorabend.

Ich verbrachte den Morgen damit, mich auf den Start vorzubereiten. Bei der Überprüfung meiner Habseligkeiten fand ich mitten im Wald zwei gute Sandalen. Meine Alltagsschuhe sind abgenutzt und ich habe die Schuhe durch diese Sandalen ersetzt.

Ich, Itai, Isau

Am Mittag verabschiedete ich mich von allen bekannten Gesichtern. Das dauerte eine Weile, und als ich schließlich ging, musste ich bei den Campern anhalten, um mich wirklich endgültig zu verabschieden. An dieser Stelle möchte ich mich bei Natalya bedanken, die mir von diesem Festival erzählt hat. Wir hatten schöne Momente und ich konnte mich fantastisch erholen.

Irgendwo in diesen Bergen war das Festival

Die Fahrt war recht einfach, die Straße nach Plodiv ging nur bergab. An einer Tankstelle mit Wifi stellte ich fest, dass Natalya sich gemeldet hatte. Itai war auf der Suche nach seinen Sandalen. Ich berichtete, dass ich sie habe. Ich musste nicht extra zurückfahren, weil er am nächsten Tag auch in Plovdiv ankommen wird.

In Plodiv wollte ich zuerst den Kollegen besuchen, der mir neue Fahrradtaschen anfertigen kann. Aber ich konnte seine Kontaktdaten nicht finden. Ich kontaktierte Stefan, den Fahrradreisenden aus dem Hotel Sofia. Wir versprachen uns, gemeinsam nach Istanbul zu fahren. Er war gerade auch in Plovdiv. Also ging ich zum Hostel Ginger und er öffnete mir die Tür.

Ich und Stefan

Als Stefan und ich uns begrüßten, kam Stephan, ein Teilnehmer vom Beglikafest und die beiden kannten sich auch aus Montenegro. Etwas verwirrt über zu viel Reisemagie ging ich in die Herberge und machte mich fertig für die Wäsche und das Essen.

Den Rest des Abends habe ich damit verbracht, meinen Blog zu aktualisieren.

Das war alles,

Tschüss Zäme…

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