Tag 18 In der Villa Kunterbunt

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Sälü Zäme

Nach dem anstrengenden Tag gestern musste ich meinen Muskelkater kurieren. Glücklicherweise hatte mein Gastgeber Johanna zugestimmt, dass ich einen Tag frei nehmen konnte. Ich verbrachte den ruhigen Morgen damit, fehlende Blog-Einträge zu erledigen.
Das Haus war fantastisch. Es war ein altes Haus, es gab viele Erweiterungen und es wuchs in Harmonie mit der Umgebung.

Tagsüber war ich allein im Haus nachdem ich den Papierkram und die Vorbereitungen für das Abendessen erledigt hatte, sah ich mich draußen um. Ich sah mir das Haus an, die Gärten, den Kirschbaum, die Grotte, die Walderdbeeren und Himbeeren. Als ich wieder ins Haus zurückgehen wollte, merkte ich, dass ich mich ausgesperrt hatte. Mir blieb nichts anderes übrig, als die Gegend zu erkunden. Auf dem Friedhof von Holzhausen fand ich ein Naturdenkmal. Es war eine 500 Jahre alte Eiche mit einem Durchmesser von etwa zwei Metern.

 

Nach der Erkundungstour ruhte ich mich in der Grotte aus, bis Johana von der Arbeit zurückkam und Michel mitbrachte. Michel ist ein unglaublich künstlerischer Dachdecker. Auf Instagram findet man Bilder seiner Arbeit.

Michel hilft Johanna bei der Renovierung eines Geräteschuppens neben dem Haus, der ein neues Fundament erhält. Ich hatte einen schönen gemeinsamen Abend und genoss das gute Wetter.

Das war alles

Tschüss Zäme

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