Tag 65 Etwas Pech zwischendurch

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  Sälü Zäme

Ich bin morgens aufgewacht und hatte bereits ein USB-C-Kabel kaputt gemacht, indem ich darauf lag. Die Weide war nass,  meine Radschuhe waren beim Abfahren ebenfalls nass. Wir haben das Kochgeschirr am Morgen gespült, der Fluss des Sees war sehr praktisch. Die Strecke ging heute nach Trondheim. Ich hatte eine Gastgeberin gefunden, aber sie musste absagen. Sie hatte am Morgen eine Erkältung und ließ sich auf Corona testen.

Meine Beine waren auch etwas erschöpft, aber zum Glück war das Gelände etwas flacher. Wir machten eine Pause am See Gagnåsvatnet. Wir konnten unsere Sachen richtig trocknen, und ich badete meine Füße im See. Die weitere Fahrt war schön, und als wir uns Trondheim näherten, kamen uns viele Radfahrer entgegen. In Trondheim verabschiedete ich mich von Simon und suchte nach einer Übernachtungsmöglichkeit.

Ich hatte im Park einige Slackliner gefunden und ließ mich ablenken. Ich habe meinen Proviant aufgegessen und ging zwei Bier einkaufen. Es war die erste Woche für die Studenten, und es fanden einige Aufnahmeveranstaltungen statt. Es war lustig zuzuschauen. Ich machte einen Rundgang durch die Stadt und hoffte auf die Zusage eines Gastgebers. Am Ende hatte ich keinen Gastgeber gefunden, und ich fand schließlich etwas auf Air-bnb.

Ich war nicht der einzige Gast und traf einen Schweizer, der seine Masterarbeit bei einem Mikrochiphersteller macht. Ich hatte nur wenig Zeit zur Verfügung und erledigte meine Arbeit so schnell wie möglich. Beim Duschen ließ ich meine Brille auf den Boden fallen und eines der Gläser zerschrach. Im Moment habe ich Ersatzlinsen, und ich gehe zum Optiker um genügend Linsen für die Reise zu finden.

Das war alles.

Tschüss Zäme

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