Tag 8 Die Schwarzwaldberge

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Sälü Zäme

Um 7 Uhr morgens begann die Tagesetappe. Ich bin über die Rheinbrücke zwischen Stein und Bad Sackingen nach Deutschland eingereist. Ich habe beschlossen, nach Norden in den Schwarzwald zu fahren. Auf dem Weg in die deutschen Berge traf ich keine anderen Radfahrer, aber eine Menge Motorradfahrer.  Unterwegs fand ich die Gemeinde St. Antöni und wurde an meine Heimat erinnert.
Nach 1400 Höhenmetern hatte ich genug und schlug mein Zelt auf dem Campingplatz in Bernau auf.

Auf dem Campingplatz gab es einen Wasserverteiler. Für einen Euro kamen 4 Minuten Wasser heraus. Leider hatte ich keinen Euro und beschloss, das Regenwasser zu nutzen. Glücklicherweise hat mich ein älterer Herr darauf hingewiesen, dass das Regenwasser für die Abwasserpatronen der Camper verwendet wird. Er war so freundlich, mit mir eine gemeinsame Wasserspender-Runde zu teilen. Er füllte seinen Wassertank, und ich nahm seinen Schlauch zum Duschen.

Ich ging früh zu Bett, aber die Geräusche der Dorfbewohner weckten mich auf. Als Sie Pause machten, habe ich mich angenähert. Sie waren zu viert und bei guter Laune. Als ich mich an sie wandte, wurde klar, dass es sich um eine Coverband (genannt Dorfbewohner 😉 ) handelt. Ich war für den Rest der Probe dort und trank ein Bier mit ihnen.

Das war Alles

Tschüss Zäme

 

 

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