Tag 95 Zwischenlandung in Amsterdam

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Sälü Zäme

Es ist das erste Mal, dass ich mit dem Fahrrad in einem Flugzeug unterwegs war. Ich bin um 4 Uhr morgens aufgestanden, um genug Zeit zu haben. Ich ging mit meinem gesamten Gepäck und der Box für das Fahrrad zum Flughafen. Mit Hilfe meiner Werkzeuge nahm ich das Fahrrad auseinander, so daß es in die Kiste paßte. Mit der Hilfe der netten Check-in-Dame konnte ich das Motorrad einchecken. Es war fünf Kilo zu schwer, aber ich musste nicht extra bezahlen. Die Box war auch etwas zu klein, aber mit genügend Klebeband schloss ich die Schachtel. Das Gepäck ist für das Fliegen nicht praktisch, aber es gibt etwas um den Prozess zu vereinfachen.

Im Flugzeug konnte ich den Sonnenaufgang anschauen. Leider hatte ich das nicht gefilmt. Bevor ich nach Zürich reiste, landete ich in Amsterdam. Ich hatte genug Zeit, mir die Stadt anzusehen. Ich verbrachte mehrere Stunden damit durch die Stadt zu spazieren. Im Zentrum traf ich einen Zürcher, der ebenfalls mit dem Fahrrad unterwegs ist. Er unternimmt eine Europatour durch Frankreich, Belgien, die Niederlande und durch Deutschland kehrt er nach Hause zurück. Vom Hauptbahnhof nahm ich den Zug zurück zum Flughafen. Ich nahm dann das Flugzeug nach Zürich und dann den Zug nach Freiburg. Ich konnte es kaum erwarten, nach Hause zu fahren, packte meine Sachen und stieg sofort aufs Fahrrad. Schon nach einer kurzen Fahrt hat mich ein Schaffner darauf hingewiesen, dass Radfahren verboten ist. Auf dem Heimweg machte ich einen Überraschungsbesuch bei Pouli und Meli. Sie hatten die Eltern zu einem Grillabend eingeladen, und sie freuten sich mich zu sehen. Ich habe den Abend mit Ihnen verbracht und im Gästezimmer geschlafen.

Das war alles.

Tschüss Zäme…

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